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  • bis zu 720,00€ jährlich sparen!
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Grüne Energie ist die Zukunft!

Deutschland wird grün und wir helfen dabei! Finden Sie Ihren zukünftigen Stromanbieter, der auf erneuerbare Ressourcen setzt. Der Stromanbieter Wechsel funktioniert mit wenigen Klicks ganz ohne Aufwand. Erfahren Sie mehr darüber wie sich Ökostrom zusammensetzt.

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Durchschnittliche Verteilung
  • Stromanbieter jetzt in drei einfachen Schritten wechseln:

  • 1Tarife vergleichen

  • 2Antrag online stellen

  • 3Neuer Stromanbieter übernimmt Kündigung

  • Sparen mit neuem Tarif

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Wir bringen Licht ins Dunkel des Tarifdschungungels!


Nachtstrom – die preiswerte Alternative

Um es vorweg zu sagen, Nachtstrom ist keine eigene „Stromgattung“ wie Ökostrom, sondern bezieht seinen Namen aus der abweichenden Form der Stromlieferung. Es ist nachvollziehbar, dass die Stromversorger tagsüber größere Nachfrage haben, als in den Abend- oder Nachtstunden.

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Gewerbestrom: Wo liegt der Vorteil?

Für kleinere Unternehmen ist das Thema Gewerbestrom in einigen Fällen weniger relevant. Pauschal kann man diese Aussage jedoch nicht treffen. Ein Büro mit drei Programmierern benötigt aufgrund der Serverleistung und Kühlung mehr Strom als eine Buchhandlung.

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Stromrechnung: Was muss beachtet werden?

Der einen oder andere Verbraucher steht am Ende des Jahres etwas ratlos vor seiner Stromrechnung. Die Stromrechnung muss vom Gesetzgeber vorgeschriebene Bestandteile enthalten, die ersichtlich machen, wie die Abrechnung zustande kommt.

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Der Stromsparcheck: Einsparungen ja, aber wo?

Die Caritas und der Bundesverband der Energie sowie Klimaschutzagenturen bieten Beziehern von ALG II einen kostenlosen, aber kostensenkenden Service, den Stromspar-Check. Waschmaschine, Herd und Kühlschrank laufen in einem Haushalt, unabhängig vom Einkommen.

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Faktoren für den Stromverbrauch

Es ist schwierig, den Pro-Kopf Verbrauch an Strom als echte Messgröße zugrunde zu legen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in einem Einfamilienhaus mehr Strom verbraucht wird als in einer gleichgroßen Wohnung.

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Der Stromverbrauch im Haushalt

Der zweifellos größte Stromverbrauch resultiert aus der Nutzung von Unterhaltungselektronik und Computern. Im Durchschnitt machen diese Geräte 27 Prozent des Verbrauchs aus, gefolgt von Kühl- und Gefriergeräten mit 17 Prozent.

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  • Strom sparen!

    Wer die richtigen Elektrogeräte wählt, kann beim Stromverbrauch erhebliche Einsparungen erzielen. Diese wirken sich direkt im Geldbeutel aus und kommen auch der Umwelt zugute.

  • Günstigen Strom beziehen!

    Weg vom Grundversorger zu den günstigen Stromanbietern der Stadt wechseln und Geld sparen.

  • Umweltfreundlichen Stromtarif wählen

    Der letzte Punkt der zum perfekten "Kunden" fehlt, ist das Umweltbewusstsein. Entscheiden Sie sich für einen Stromtarif der die Umwelt schont!

Stromvergleich und alles rund um Ihre Energie!

Auf unserem Portal „allaboutenergy‘“ bieten wir Ihnen einen umfassenden Ratgeber zum Thema „Strom“, einen Stromvergleich und Hinweise dazu, wie, und vor allem warum, sie den Anbieter wechseln können und sollten. Strom ist heute einer der größten Kostenfaktoren im Zusammenhang mit Wohnen. Dies resultiert allerdings nicht nur aus der Preispolitik der Anbieter, sondern auch aus den zahlreichen Steuern und Umlagen, welche der Gesetzgeber auf den Strompreis aufschlägt. Um so wichtiger ist es, darüber nachzudenken und den Stromanbieter wechseln.
Viele Verbraucher sehen aber auch noch einen anderen Grund und wollen den Stromanbieter wechseln. Immer mehr private Haushalte, aber auch Unternehmen, möchten auf regenerativen Strom zurückgreifen. Der Anteil von Ökostrom am Gesamtverbrauch machte im Jahr 2013 immerhin schon mehr als ein Viertel, genau gesagt 27 Prozent aus. Ökostrom wird immer populärer. Der Trend zu nachhaltig erzeugtem Strom begann schon vor der offiziellen Verkündigung der Energiewende und hält ungebrochen an.

Stromanbieter wechseln – wozu?

Die Frage „soll ich den Stromanbieter wechseln“ kann eindeutig mit „Ja“ beantwortet werden. Zu groß sind inzwischen die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Versorgern geworden. Dazu kommt eine breite Tarifvielfalt, die fast jeden Bedarf abdeckt. Zweijährige Preisgarantien finden sich ebenso wie Tarife ohne Kündigungsfrist.
Der Strompreis hat sich in den letzten zehn Jahren für die privaten Haushalte um fast 50 Prozent erhöht.

Dies sollte zum Stromanbieter wechseln Grund genug sein.
Weitere Komponenten, die behilflich sind, eine möglichst individuelle Lösung zu finden, bieten unterschiedlich hohe Grund- und Arbeitspreise. Je höher der Grundpreis ausfällt, um so niedriger wird der Arbeitspreis pro kWh gerechnet.

Die starre Tarifierung, wie sie vor der Liberalisierung des Strommarktes gegeben war, ist vorbei. Der Stromvergleich zeigt, wie vielfältig heute das Angebot ausfällt. Während fast jeder Anbieter inzwischen einen Ökostromtarif anbietet, haben sich auch Versorger etabliert, die ausschließlich Ökostrom anbieten.

„Mir ist der Aufwand zu groß“

Stromanbieter wechseln leicht gemacht – unter dieser Prämisse steht heute der Umzug von einem Versorger zum anderen.
Ein Zweipersonenhaushalt in Berlin-Mitte bezahlt durchschnittlich 1.130 Euro im Jahr bei dem dortigen Grundversorger. Ein Wechsel zum günstigsten Anbieter reduziert die Stromkosten auf 804 Euro im Jahr (Stand Juli 2016). Dabei sind keinerlei Boni oder Wechselprämien berücksichtigt, welche die Ersparnis im ersten Jahr noch deutlich erhöhen. Der Wechsel von einem Anbieter zu einem anderen über den Stromvergleich erfolgt online und bedarf keiner fünf Minuten. Fast 300 Euro in fünf Minuten zu verdienen, ist kein schlechter Stundensatz und rechtfertigt den marginalen Aufwand auf jeden Fall.

Auch der Wechsel zu einem Tarif mit Ökostrom bringt bereits deutliche Ersparnisse gegenüber der Grundversorgung mit sich.
Es kommt auch zu keinem „Stromausfall“, da die Grundversorgung sichergestellt ist. Die Kündigungsfrist bei der Grundversorgung beträgt in der Regel 14 Tage, die Ersparnis beginnt also zeitnah.
Unser Informationsangebot

Neben dem klassischen Stromvergleich finden Sie auf unserer Seite unter anderem Informationen zu

  • Stromverbrauch
  • Stromspar-Check
  • Energieberatung
  • Nachtstrom
  • Ökostrom
  • Strompreis
  • Stromrechnung
  • Gewerbestrom

Stromverbrauch und Stromspar-Check

Gerade das Thema Stromverbrauch und damit der Stromspar-Check sind ein erster Einstieg, die monatlichen Kosten zu senken. Kennen Sie den Stromverbrauch Ihrer Waschmaschine oder Ihres Fernsehers? Wenn nicht, nutzen Sie unseren auf unserem Stromvergleich den Verbrauchsrechner, der zu fast allen elektrischen Haushaltsgegenständen den Stromverbrauch und damit die verbundenen Kosten aufzeigt. Es ist ein Rechenexempel, herauszufinden, ab wann sich die Anschaffung eines Gerätes mit niedrigerem Energieverbrauch amortisiert. Neuanschaffungen verbunden mit Stromanbieter wechseln kann sich durchaus lohnen.

Der tägliche Stromverbrauch lässt sich bereits dadurch signifikant senken, in dem Geräte nicht im Stand-by-Modus belassen, sondern vom Netz getrennt werden. Gleiches gilt für Ladegeräte, die gerade nicht genutzt werden. Immerhin machen Unterhaltungs- und Informationsmedien durchschnittlich 27 Prozent des Stromverbrauchs in einem Privathaushalt aus.

Der Stromspar-Check deckt auf, wo im Haushalt die Energiefresser stecken. Er wird unter anderem von der Caritas angeboten und ist für einkommensschwache Haushalte kostenfrei.
Eine Energieberatung bieten nicht nur die Verbraucherberatungsstellen an, sondern auch die Versorger vor Ort.

Faktoren für den Stromverbrauch

In diesem Abschnitt wird deutlich, dass die Formel „je mehr Personen, um so höher der Verbrauch“ nicht ganz stimmig ist. Bei bestimmten Verbrauchsgeräten wie Kühlschrank oder Fernseher reduzieren sich die Grundkosten pro Person, je mehr Menschen in dem Haushalt leben.
Unstrittig ist, dass der Verbrauch für eine Wohnung geringer ausfällt, als für ein Einfamilienhaus mit gleicher Quadratmeterzahl. Den Grund dafür erläutern wir in dem entsprechenden Kapitel.

Einer der größten Stromfresser in deutschen Haushalten sind Durchlauferhitzer. Rund ein Drittel aller deutschen Haushalte greifen aber immer noch darauf zurück.

Nachtstrom

Lange Zeit galt Nachtstrom als kostengünstige Alternative zu Tagstrom. Warum dies nicht mehr der unbedingt der Fall ist, und was es bei Nachtstrom zu beachten gibt, führen wir in dem entsprechenden Abschnitt aus.
Ökostrom
Ein besonderes Augenmerk gilt natürlich dem Bereich Ökostrom. Ökostrom wird bekanntermaßen aus unterschiedlichen Quellen genutzt:

  • Wasserkraft
  • Windkraft
  • Fotovoltaik
  • Biomasse
  • Kraft-Wärme-Kopplung

Die Anbieter für Ökostrom zeigen im Stromvergleich, wie sich der erzeugte Ökostrom zusammensetzt, sprich, welche Methode in welchem Prozentsatz Anwendung findet. Den größten Anteil an Ökostrom haben Windparks und Biomasse.

Interessant ist, dass Biomasse als zweitgrößter Produzent für Ökostrom dasteht, geht man landläufig doch eher davon aus, dass Biomasse in erster Linie zur Gewinnung von Gas genutzt wird.

Ökostrom ist aber nicht immer reiner Ökostrom. Der Handel mit Zertifikaten erlaubt es, dass ein Anbieter zwar herkömmlich Strom produziert, aber auch Ökostrom ausweist. Er hat entsprechende Zertifikate erworben und damit andere Stromanbieter bei der Gewinnung von regenerativer Energie unterstützt.

Im Jahr 2013 nutzten bereits 22 Prozent der deutschen Haushalte reinen Ökostrom. Führend war dabei das Land Berlin.
Wir stellen Ihnen drei Anbieter für Ökostrom direkt auf unserem Portal vor. Damit Sie zu dem für Sie richtigen Stromanbieter wechseln können, finden Sie detaillierte Informationen zu allen Anbietern in unserem Stromvergleich.

Strompreis

Der Strompreis ist zum Ärgernis geworden. Wie er sich zusammensetzt, wofür die einzelnen Abgaben und Umlagen sind, haben wir für Sie in dem entsprechenden Abschnitt zusammengestellt. Mit den Stromkosten verhält es sich so ähnlich wie mit dem Benzinpreis. Der größte Teil entfällt an den Staat, der geringste Teil fließt an die Erzeuger und Versorger.

Gewerbestrom

Wenn Unternehmen den Stromanbieter wechseln wollen, stellt sich die Frage, ob sie analog zu privaten Haushalten klassische Stromzähler nutzen, oder ob sie individuelle Tarife vereinbart haben. Dies gilt bei Großunternehmen, deren Verbrauch im viertelstündigen Rhythmus an den Versorger übermittelt wird.

Für kleinere Firmen lässt sich der Strompreis ebenfalls einfach über den Stromvergleich ermitteln. Die Tarifmodelle ähneln denen der Tarife für private Verbraucher.

Fazit

Sie sehen nach dieser kurzen Lektüre, dass es gute Gründe gibt, einen Stromvergleich durchzuführen und gegebenenfalls gleich mit „Stromanbieter wechseln“ fortzufahren. In erster Linie sprechen die ganz persönlichen finanziellen Gründe dafür, wie ein Blick auf die Einsparpotenziale zeigt. Langfristig zahlt sich der Wechsel in einen Ökostromtarif für alle aus.